Rudolf Achenbach Preis 2026 - Semi-finals Süd - Fulda
Rückblick: Achenbach-Pokal Halbfinale in Fulda
Acht Tage nach dem Halbfinale in Düsseldorf ging es in der Eduard-Stieler-Schule in Fulda spannend weiter, als acht junge Kochtalente um zwei weitere begehrte Finalplätze kämpften. Sie mussten aus einem Warenkorb mit Kaninchen und grünem Pfeffer, Ochsenbäckchen und Pastinake sowie Passionsfrucht und Nougat jeweils ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen kreieren. Die frischen Produkte stellte in allen Halbfinals Transgourmet zur Verfügung. Der Premiumsponsor unterstützt den Wettbewerb zudem mit Gutscheinen zum Trainieren: 150 Euro für die Halbfinals, 300 Euro für die Finalist:innen. Das Training zahlte sich aus: Die rund 30 Gäste, darunter Schulleiterin Isabel Herbert, lobten die Menüs der Nachwuchstalente in höchsten Tönen. Den Sieg und damit die Finaltickets sicherten sich zwei Azubis aus Baden-Württemberg: Dennis Weinert von der Traube Tonbach in Baiersbronn sowie Leonie Maier vom 1950 Bio-Fine-Dining-Restaurant in Hayingen.
Wettbewerb auf höchstem Niveau
Der Rudolf Achenbach Pokal zählt zu den bedeutendsten Teamwettbewerben für Auszubildende in der deutschen Küche. Im Halbfinale in Fulda ging es nicht nur um handwerkliches Können, sondern auch um Organisation, Kommunikation im Team und das präzise Arbeiten unter Zeitdruck.
Teamleistung entscheidet
Im Fokus steht nicht die Einzelleistung, sondern das Zusammenspiel im Team. Planung, Timing und saubere Abläufe sind entscheidend, um die geforderten Gerichte in gleichbleibender Qualität auf den Teller zu bringen.
Baden-Württemberg im Finale vertreten
Die Teams aus Baden-Württemberg überzeugten mit strukturiertem Arbeiten, handwerklicher Präzision und einem klaren Verständnis für moderne Küche. Damit konnten sie sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und den Einzug ins Finale in Frankfurt sichern.
Der Finaleinzug unterstreicht einmal mehr die hohe Qualität der Ausbildung im Land und zeigt, welches Potenzial im kulinarischen Nachwuchs Baden-Württembergs steckt.
Ausblick: Finale in Frankfurt
Im Finale treffen die besten Teams Deutschlands aufeinander. Hier entscheidet sich, wer den Rudolf Achenbach Pokal gewinnt und sich als eines der stärksten Nachwuchsteams des Landes behauptet.
Bedeutung für den Nachwuchs
Der Wettbewerb ist für viele Teilnehmende ein entscheidender Schritt in ihrer Entwicklung: Er fordert, fördert und schafft Sichtbarkeit – sowohl innerhalb der Branche als auch darüber hinaus.
Finalist:innen – Achenbach Pokal
- Dennis Weinert, Traube Tonbach, Baiersbronn - BaWü
- Leonie Maier, 1950 Bio-Fine-Dining-Restaurant, Hayingen - BaWü
- Isabelle Hatesuer, Gasthaus Müller, Göxe
- Maike Hohndorf, Dorint Hotel Frankfurt/Oberursel
- Shakhrizoda Bakhodirova, Landhotel Voshövel GmbH
- Svea Kropp, The Fontenay, Hamburg
Weitere Teilnehmer aus Baden-Württemberg
- Frederik van Suntum, Der Öschberghof, Donaueschingen
- Vincent Gauch, Anton Häring KG, Bubsheim
Auch sie haben Baden-Württemberg im starken Teilnehmerfeld der Halbfinals vertreten.